Lernförderung

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Lernförderung 2017-06-15T16:27:34+00:00

Wir bieten im Rah­men unsere Koop­er­a­tio­nen in Schule die ergänzende Lern­förderung im Rah­men des Bil­dungs- und Teil­habepaketes des Bun­desmin­is­teri­ums für Arbeit und Soziales an.

Was ist ergänzende Lern­förderung?

Diese ergänzende Lern­förderung erfol­gt in der Regel in der Schule des Kindes, find­et in Lern­grup­pen von höch­stens 6 Schü­lerin­nen und Schülern statt und umfasst max­i­mal 2 Dop­pel­stun­den pro Woche.

Lern­förderung ist dann notwendig, wenn dadurch ein wesentlich­es Lernziel erre­icht wer­den kann:  z.B.

  • Erre­ichen eines Abschlusses
  • Über­gang in die gym­nasiale Ober­stufe
  • Förderung der indi­vidu­ellen Sprachkom­pe­tenz

In enger Zusam­me­nar­beit mit dem Lehrper­son­al der jew­eili­gen Grund­schule bzw. weit­er­führen­den Schule wird die ergänzende Lern­förderung in den Räu­men der Schule durchge­führt, um den Schülern das Ler­nen in gewohn­ter Umge­bung zu ermöglichen. Die notwendi­gen Lehr-und Lern­ma­te­ri­alien stellt die Schule zur Ver­fü­gung.

Die erfahre­nen Förder­lehrer ken­nen die jew­eili­gen Rah­men­pläne und stim­men sich mit dem Lern­per­son­al unser­er Koop­er­a­tionss­chulen ab, unter der Berück­sich­ti­gung des indi­vidu­ellen Förder­plans jedes einzel­nen Kindes.

Sie berück­sichti­gen darüber hin­aus die Beson­der­heit­en der Kinder und sor­gen für eine angenehme Gestal­tung der Förder­stun­den.

Beantra­gung der ergänzen­den Lern­förderung

Wenn Ihr Kind zum Erre­ichen sein­er Lernziele außer­schulis­che Förderung braucht, dann beantra­gen Sie eine zusät­zliche Lern­förderung.

Damit Ihr Kind ergänzende Lern­förderung erhält, müssen Sie in der Schule Ihres Kindes einen Antrag auf Lern­förderung stellen und der Schule Ihren gülti­gen „berlin­pass-BuT“ vor­legen. Das Antrags­for­mu­lar erhal­ten Sie bei uns in der Schule oder hier zum Herun­ter­laden.

Kinder ohne „berlin­pass-BuT“ kön­nen eben­falls an der Lern­förderung teil­nehmen. Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen in der Schule einge­holt wer­den.

Was ich an der Arbeit im Bere­ich Lern­förderung wichtig finde
von unserem Förder­lehrer Christoph Assheuer

Ich arbeite gerne in diesem Rah­men, weil Kinder einzi­gar­tige Wesen sind, kleine Per­sön­lichkeit­en. Ihre Stärken und Schwächen ken­nen­zuler­nen und mit ihnen respek­tvoll umzuge­hen, ist eine Her­aus­forderung, die sich lohnt. Kleinere Grup­pen bieten einen guten Rah­men, um sie zu unter­stützen.

Wenn Kinder etwas gerne tun, begeg­nen sie auch in Schwierigkeit­en mit mehr Selb­st­be­wusst­sein. Ein zufriedenes, aus­geglich­enes Kind, das zur Not mal eine Klasse wieder­holt, wird mit dem Leben bess­er klarkom­men als ein verzweifeltes, gestresstes Wesen.

Über mich: Ich habe seit 1997 als Ther­a­peut mit Men­schen in Kriegs – und Krisen­si­t­u­a­tio­nen gear­beit­et, aus unter­schiedlichen Kul­turen und Län­dern. Neben ther­a­peutis­chen und psy­chol­o­gis­chen Qual­i­fika­tio­nen, die ich in Eng­land erwor­ben habe, war ich als Autor und Über­set­zer tätig. An ddem toll­sten Kinder­pro­jekt habe ich mal vor län­ger­er Zeit in Aus­tralien mit­gear­beit­et. Es war geprägt von viel Bewe­gung draußen und fan­tasievollen Spie­len, meist in Grup­pen.